Einweihung des Labyrinths auf dem Friedhof St. Marien Isernhagen

Das Labyrinth, gestaltet aus 600 Findlingen, ist ein Ort der inneren Einkehr, des Gebets und der Begegnung. Es steht als Zeichen der Hoffnung und Völkerverständigung – initiiert von Olga Dubrava aus der

Ukraine und gemeinsam mit vielen Unterstützern realisiert. Jeder Stein trägt einen Wunsch, eine Fürbitte oder einen Segensspruch, die von Spenderinnen und Spendern beigesteuert wurden.

Der Festtag beginnt mit einem Gottesdienst zum Sonntag Lätare, gefolgt von Grußworten, einer Projektvorstellung, Musik und einer Bilderserie zur Entstehung des Labyrinths. Am Labyrinth selbst spricht Regionalbischof a. D. Dr. Klahr, es gibt Raum für eigene Wünsche und Gedanken, und es wird auf die Bedeutung der benachbarten Soldatengräber hingewiesen. Für das leibliche Wohl ist mit Tee, Kaffee und Schokolade gesorgt. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Segen.

Alle Interessierten, Freunde, Spender und Unterstützer sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Tag mitzuerleben und das Labyrinth als neuen Ort der Stille und Hoffnung zu entdecken.


Kontakt: Rika Uhle, 0151 11609384, rika.uhle@ kirche-isernhagen.de, Matthias Müller, 0160 90222478, matthias.mueller@kirche-isernhagen.de

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